Herbst-Sale: bis −30 % · Code FINALE30
Zalando · 17. Sep 2026
Creative
Creative & Bibliothek bei Reyo bringt eine Wettbewerber-Kampagne vom Browser bis zum fertigen Key-Visual: Du clippst sie in deine Bibliothek, ziehst sie aufs Moodboard und lässt Reyo das Motiv daraus bauen – mit deinem Logo, deinen Markenfarben, deiner Stil-Anweisung. Vier Schritte, eine Oberfläche.
Marktbeobachtung stirbt im Screenshot-Ordner. Jemand sieht das Sale-Banner eines Wettbewerbers, wirft es in einen Chat, und zwei Wochen später findet es niemand wieder – am wenigsten die Person, die den Konter gestalten soll. Material und Arbeit daran liegen an getrennten Orten, deshalb kommt der zweite Schritt nie.
Reyo hält beides zusammen. Alles, was du im Monitoring merkst oder selbst hochlädst, landet in der Bibliothek. Von dort ziehst du es aufs Moodboard, verbindest es mit einem KI-Node und bekommst ein Bild oder einen Satz Texte zurück. Dieselbe Generierung läuft im Planner, direkt an der Kampagne, zu der sie gehört.
Der Unterschied zu einem Design-Tool: Das Marktmaterial ist schon da. Du generierst nicht gegen eine leere Fläche, sondern gegen das, was ein Wettbewerber letzten Donnerstag verschickt hat – und das Ergebnis trägt deine CI, ohne dass jemand Hex-Codes von Hand einträgt.
Ein Wettbewerber-Newsletter, eine Meta Ad, eine Push-Nachricht, eine Landingpage.
Rechtsklick in Chrome – oder im Reyo-Feed merken. Es landet in der Bibliothek.
Die Bibliothekskarte wird zum Element auf dem Moodboard, neben deinen eigenen Notizen.
KI-Node oder Creative Studio – Bild und Text, geprägt von deinem Brand-Kit.
Bibliothek
Ein Feed über zwölf Item-Typen – nicht ein Ordner je Kanal und daneben ein Laufwerk.
Reyo beobachtet den Markt ohnehin für dich – Kampagnen, einzelne Aktionen, Anlässe, virale Themen. Was dir davon wichtig ist, merkst du in die Bibliothek; dazu kommen Clips von jeder beliebigen Webquelle, eigene Uploads bis 50 MB, Studio-Creatives und gespiegelte Canva-Designs. Alles in einem Feed, per Volltextsuche auffindbar, in verschachtelte Ordner einsortierbar, in drei Ansichten darstellbar.
Jeder Filter, den du setzt, wird zu einem Link. So bekommt eine Kollegin „alle Rabattmails der letzten vier Wochen“ ohne Bildschirmaufnahme – du schickst die URL, sie sieht dieselbe Auswahl.
Drei Tabs
Eine Chrome-Erweiterung mit fünf Kontextmenü-Einträgen. Du bist auf der Seite eines Wettbewerbers, klickst rechts, und das Material liegt in deiner Bibliothek – inklusive der beiden Screenshot-Modi, die „Bild speichern unter“ nicht kann.
Rechtsklick auf ein Motiv, es liegt in der Bibliothek.
Markierter Text samt Kontext – zum Beispiel eine Rabattmechanik aus dem Footer.
Die ganze Seite als ein Eintrag.
Rahmen über die gemeinte Stelle aufziehen; nur dieser Ausschnitt wird gespeichert.
Scroll-Stitching setzt die komplette Seite zusammen und unterdrückt fixierte Header, damit die Navigation nicht fünfmal im Bild klebt.
Ehrlich dazu: Die Erweiterung wird heute manuell installiert – wir schicken dir das Paket und die Anleitung. Eine Version für den Chrome Web Store folgt. Die Anmeldung läuft über ein Clip-Token je Mandant, geclipptes Material landet also im richtigen Konto.
Ein Canvas, keine Folie. Pan und Zoom, Mehrfachauswahl, Undo und Redo, Bézier-Verbindungen zwischen den Elementen.
Post-its, Textblöcke, Zonen, Link-Embeds mit OG-Vorschau, Video, Canva-Designs, Giphy, Sticker, ein Live-Wetter-Widget – und Bibliothekskarten per Drag & Drop. Was du morgens geclippt hast, ist nachmittags ein Element auf dem Board.
Kommentar-Pins liegen direkt auf dem Canvas, an der Stelle, die gemeint ist. Änderungen erscheinen in Echtzeit bei allen, die das Board offen haben. Geteilt wird mandantenweit oder je Person, mit den Rollen Owner, Editor und Viewer.
Hängt eine Planner-Kampagne am Board, kennt die KI ihren Kontext – Anhänge und bereits erzeugte Studio-Creatives inklusive.
Bis zu vier verbundene Bilder und die Texte auf dem Board gehen als Kontext in die Bildgenerierung. Das Ergebnis hängt als Node am Board.
Ein festes Ausgabeschema: Headline, Subline, CTA, Betreffzeile, Kurztext. Kein Fließtext, den du erst auseinandernehmen musst.
Drei Generierungen parallel, in 1024 × 1024, 1024 × 1536 und 1536 × 1024 – Feed, Story und Landscape aus einem Lauf.
Jedes Ergebnis legt sich automatisch im Bibliotheks-Ordner „Reyo Creatives“ ab.
Ehrlich dazu: Das Board exportiert als Markdown. Einen PNG- oder PDF-Export gibt es nicht.
Im Kampagnendetail des Planners hängt das Creative Studio direkt an der Kampagne. Referenzbilder kommen aus der Bibliothek per Picker, per Drag & Drop oder mit ⌘V aus der Zwischenablage – bis zu vier Stück. Ohne Referenz entsteht ein neues Bild, mit Referenzen arbeitet das Modell auf dem, was du mitgibst.
Dasselbe Studio öffnet sich aus dem Empfehlungs-Modal und aus den Moodboard-Nodes. Das fertige PNG taucht als Studio-Creative wieder in der Bibliothek auf, die Texte kommen aus derselben Copy-Generierung wie auf dem Board.
Zwei Prompt-Modi
Corporate Identity
Corporate Identity ist in Reyo kein PDF im Laufwerk. Sie ist ein Datensatz, den die Bildgenerierung liest.
Du hältst bis zu fünf Brand-Kits je Marke: für die Hauptmarke, für eine Zweitlinie, für einen saisonalen Look. Genau eines ist Standard – die Datenbank erzwingt beides, Obergrenze und genau einen Standard. Kein Konto rutscht in die Frage „welches Kit galt noch mal?“.
Die Rechtevergabe folgt eurer Kontostruktur: In einem Multi-Brand-Konto hat jede Marke ihre eigenen Kits. Das ist der Unterschied zwischen einer Marketing-Gruppe mit vier Marken und vier getrennten Tools.
Was in einem Kit steht
Es fließt automatisch in jede KI-Generierung ein – im Studio wie auf dem Moodboard. Niemand kopiert Hex-Codes in einen Prompt.
Eine Kampagne kann ein anderes Kit ziehen – oder „Ohne CI“, wenn ein Motiv bewusst aus der Reihe fallen soll.
Auf dem Moodboard wählst du die CI je KI-Node. Drei Nodes nebeneinander, drei Handschriften, ein Board.
Was die CI nicht tut
Diese Funktionen sind eine Option, nicht Teil jedes Plans. Wenn dein Team damit arbeiten will, schalten wir sie für dein Konto frei – sprich uns in der Demo darauf an oder schreib uns. Monitoring, Analytics, Prognosen, Empfehlungen und Planner sind davon unabhängig.
Dreißig Minuten, deine Marken, dein Markt. Am Ende hast du gesehen, wie aus einem Wettbewerber-Motiv ein Entwurf in deinen Markenfarben wird.