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Creative

Der Screenshot vom Wettbewerber ist kein Ergebnis. Dein Creative ist eins.

Creative & Bibliothek bei Reyo bringt eine Wettbewerber-Kampagne vom Browser bis zum fertigen Key-Visual: Du clippst sie in deine Bibliothek, ziehst sie aufs Moodboard und lässt Reyo das Motiv daraus bauen – mit deinem Logo, deinen Markenfarben, deiner Stil-Anweisung. Vier Schritte, eine Oberfläche.

Demo-Ansicht · Beispieldaten

Zwischen „gute Idee“ und „fertigem Motiv“ liegen sonst drei Werkzeuge und ein Ordner voller Screenshots.

Marktbeobachtung stirbt im Screenshot-Ordner. Jemand sieht das Sale-Banner eines Wettbewerbers, wirft es in einen Chat, und zwei Wochen später findet es niemand wieder – am wenigsten die Person, die den Konter gestalten soll. Material und Arbeit daran liegen an getrennten Orten, deshalb kommt der zweite Schritt nie.

Reyo hält beides zusammen. Alles, was du im Monitoring merkst oder selbst hochlädst, landet in der Bibliothek. Von dort ziehst du es aufs Moodboard, verbindest es mit einem KI-Node und bekommst ein Bild oder einen Satz Texte zurück. Dieselbe Generierung läuft im Planner, direkt an der Kampagne, zu der sie gehört.

Der Unterschied zu einem Design-Tool: Das Marktmaterial ist schon da. Du generierst nicht gegen eine leere Fläche, sondern gegen das, was ein Wettbewerber letzten Donnerstag verschickt hat – und das Ergebnis trägt deine CI, ohne dass jemand Hex-Codes von Hand einträgt.

  1. 01

    Sehen

    Ein Wettbewerber-Newsletter, eine Meta Ad, eine Push-Nachricht, eine Landingpage.

  2. 02

    Clippen

    Rechtsklick in Chrome – oder im Reyo-Feed merken. Es landet in der Bibliothek.

  3. 03

    Aufs Board ziehen

    Die Bibliothekskarte wird zum Element auf dem Moodboard, neben deinen eigenen Notizen.

  4. 04

    Generieren

    KI-Node oder Creative Studio – Bild und Text, geprägt von deinem Brand-Kit.

Bibliothek

Alles, was du gemerkt oder hochgeladen hast, liegt an einem Ort.

Ein Feed über zwölf Item-Typen – nicht ein Ordner je Kanal und daneben ein Laufwerk.

Reyo beobachtet den Markt ohnehin für dich – Kampagnen, einzelne Aktionen, Anlässe, virale Themen. Was dir davon wichtig ist, merkst du in die Bibliothek; dazu kommen Clips von jeder beliebigen Webquelle, eigene Uploads bis 50 MB, Studio-Creatives und gespiegelte Canva-Designs. Alles in einem Feed, per Volltextsuche auffindbar, in verschachtelte Ordner einsortierbar, in drei Ansichten darstellbar.

Jeder Filter, den du setzt, wird zu einem Link. So bekommt eine Kollegin „alle Rabattmails der letzten vier Wochen“ ohne Bildschirmaufnahme – du schickst die URL, sie sieht dieselbe Auswahl.

  • Zwölf Item-Typen in einem Feed: gemerkte Wettbewerber-Newsletter, Meta Ads, Push-Nachrichten, eigene Uploads bis 50 MB, Studio-Creatives, gespiegelte Canva-Designs.
  • Volltextsuche über alles, drei Ansichten, verschachtelte Ordner.
  • Jeder Filter wird zu einem Link, den du im Team teilst.
Demo-Ansicht · Beispieldaten

Drei Tabs

Sammlung
Der Feed mit dem gesamten Material.
Moodboards
Deine Boards, aus derselben Ansicht geöffnet.
CI
Die Brand-Kits, die in jede Generierung fließen.

Was im Browser passiert, bleibt sonst im Browser. Der Clipper holt es rüber.

Eine Chrome-Erweiterung mit fünf Kontextmenü-Einträgen. Du bist auf der Seite eines Wettbewerbers, klickst rechts, und das Material liegt in deiner Bibliothek – inklusive der beiden Screenshot-Modi, die „Bild speichern unter“ nicht kann.

  • 01

    Bild clippen

    Rechtsklick auf ein Motiv, es liegt in der Bibliothek.

  • 02

    Auswahl clippen

    Markierter Text samt Kontext – zum Beispiel eine Rabattmechanik aus dem Footer.

  • 03

    Seite clippen

    Die ganze Seite als ein Eintrag.

  • 04

    Bereichs-Screenshot

    Rahmen über die gemeinte Stelle aufziehen; nur dieser Ausschnitt wird gespeichert.

  • 05

    Ganzseiten-Screenshot

    Scroll-Stitching setzt die komplette Seite zusammen und unterdrückt fixierte Header, damit die Navigation nicht fünfmal im Bild klebt.

Ehrlich dazu: Die Erweiterung wird heute manuell installiert – wir schicken dir das Paket und die Anleitung. Eine Version für den Chrome Web Store folgt. Die Anmeldung läuft über ein Clip-Token je Mandant, geclipptes Material landet also im richtigen Konto.

Auf dem Board steht das Wettbewerber-Motiv neben deinem Entwurf – und die KI sitzt dazwischen.

Ein Canvas, keine Folie. Pan und Zoom, Mehrfachauswahl, Undo und Redo, Bézier-Verbindungen zwischen den Elementen.

Post-its, Textblöcke, Zonen, Link-Embeds mit OG-Vorschau, Video, Canva-Designs, Giphy, Sticker, ein Live-Wetter-Widget – und Bibliothekskarten per Drag & Drop. Was du morgens geclippt hast, ist nachmittags ein Element auf dem Board.

Kommentar-Pins liegen direkt auf dem Canvas, an der Stelle, die gemeint ist. Änderungen erscheinen in Echtzeit bei allen, die das Board offen haben. Geteilt wird mandantenweit oder je Person, mit den Rollen Owner, Editor und Viewer.

Hängt eine Planner-Kampagne am Board, kennt die KI ihren Kontext – Anhänge und bereits erzeugte Studio-Creatives inklusive.

  • 01

    Creative

    Bis zu vier verbundene Bilder und die Texte auf dem Board gehen als Kontext in die Bildgenerierung. Das Ergebnis hängt als Node am Board.

  • 02

    Copy

    Ein festes Ausgabeschema: Headline, Subline, CTA, Betreffzeile, Kurztext. Kein Fließtext, den du erst auseinandernehmen musst.

  • 03

    Varianten

    Drei Generierungen parallel, in 1024 × 1024, 1024 × 1536 und 1536 × 1024 – Feed, Story und Landscape aus einem Lauf.

Jedes Ergebnis legt sich automatisch im Bibliotheks-Ordner „Reyo Creatives“ ab.

Ehrlich dazu: Das Board exportiert als Markdown. Einen PNG- oder PDF-Export gibt es nicht.

Das Key-Visual entsteht dort, wo die Kampagne schon liegt.

Im Kampagnendetail des Planners hängt das Creative Studio direkt an der Kampagne. Referenzbilder kommen aus der Bibliothek per Picker, per Drag & Drop oder mit ⌘V aus der Zwischenablage – bis zu vier Stück. Ohne Referenz entsteht ein neues Bild, mit Referenzen arbeitet das Modell auf dem, was du mitgibst.

Dasselbe Studio öffnet sich aus dem Empfehlungs-Modal und aus den Moodboard-Nodes. Das fertige PNG taucht als Studio-Creative wieder in der Bibliothek auf, die Texte kommen aus derselben Copy-Generierung wie auf dem Board.

  • Kampagnendetail im Planner
  • Empfehlungs-Modal
  • Moodboard-Node
Demo-Ansicht · Beispieldaten

Zwei Prompt-Modi

Kundenmodus

Ein sauberes Werbemittel. Der Prompt verbietet ausdrücklich, Wettbewerbszahlen ins Bild zu schreiben – was du über den Markt weißt, bleibt intern.

Konzeptmodus

Ein internes Briefing-Board. Hier dürfen Marktdaten sichtbar sein, weil das Ergebnis in die Abstimmung geht, nicht ins Anzeigenkonto.

Corporate Identity

Bis zu fünf Brand-Kits, genau eines davon Standard – und jede Generierung weiß Bescheid.

Corporate Identity ist in Reyo kein PDF im Laufwerk. Sie ist ein Datensatz, den die Bildgenerierung liest.

Du hältst bis zu fünf Brand-Kits je Marke: für die Hauptmarke, für eine Zweitlinie, für einen saisonalen Look. Genau eines ist Standard – die Datenbank erzwingt beides, Obergrenze und genau einen Standard. Kein Konto rutscht in die Frage „welches Kit galt noch mal?“.

Die Rechtevergabe folgt eurer Kontostruktur: In einem Multi-Brand-Konto hat jede Marke ihre eigenen Kits. Das ist der Unterschied zwischen einer Marketing-Gruppe mit vier Marken und vier getrennten Tools.

Was in einem Kit steht

Logo
Wird dem Modell als Bildreferenz mitgegeben.
Markenfarben
Als Hex-Liste; sie gehen wörtlich in die Vorgabe ein.
Referenzbilder
Bis zu zwei davon reicht Reyo als Bildreferenz mit.
Stil-Anweisung
Freitext: Bildsprache, Anmutung, was nie vorkommen soll.
  1. 01

    Das Standard-Kit läuft von selbst mit

    Es fließt automatisch in jede KI-Generierung ein – im Studio wie auf dem Moodboard. Niemand kopiert Hex-Codes in einen Prompt.

  2. 02

    Override je Kampagne

    Eine Kampagne kann ein anderes Kit ziehen – oder „Ohne CI“, wenn ein Motiv bewusst aus der Reihe fallen soll.

  3. 03

    Override je Node

    Auf dem Moodboard wählst du die CI je KI-Node. Drei Nodes nebeneinander, drei Handschriften, ein Board.

Was die CI nicht tut

  • Die CI formt Bild- und Textgenerierung. Sie ist keine automatische Marken-Prüfung – Reyo kontrolliert das Ergebnis nicht gegen dein Regelwerk.
  • Das Kit wirkt als Stil, nicht als Bildinhalt: Ein Logo im Kit heißt nicht, dass es im Motiv auftaucht.
  • Es gibt keine Schrift-Felder und keine Tonalitäts-Felder.
  • Der Chat-Assistent liest die CI noch nicht. Sie wirkt in der Creative-Generierung.
Auf Anfrage

Bibliothek, Moodboard und CI schalten wir je Konto frei.

Diese Funktionen sind eine Option, nicht Teil jedes Plans. Wenn dein Team damit arbeiten will, schalten wir sie für dein Konto frei – sprich uns in der Demo darauf an oder schreib uns. Monitoring, Analytics, Prognosen, Empfehlungen und Planner sind davon unabhängig.

  • Bibliothek inklusive Chrome-Clipper
  • Moodboards mit KI-Nodes
  • Corporate-Identity-Kits je Marke

Drei Fragen, die uns dazu erreichen

Bring einen Wettbewerber mit. Wir clippen ihn in der Demo.

Dreißig Minuten, deine Marken, dein Markt. Am Ende hast du gesehen, wie aus einem Wettbewerber-Motiv ein Entwurf in deinen Markenfarben wird.