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MCP-Server fürs Marketing: 11 im Überblick

MCP-Server fürs Marketing im Überblick: Google Ads, Meta, Shopify, HubSpot, Klaviyo, Canva und mehr. Was jeder liest, was er schreibt, was du brauchst.

Von Marcel Hühn · · 12 Min. Lesezeit

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KI-generierte 3D-Illustration: Eine Figur am Schaltpult, daneben fünf Werkzeug-Blöcke mit Megafon, Einkaufstasche, Balkendiagramm, Briefumschlag und Lupe, deren Kabel alle in einer gemeinsamen Buchse an einer leuchtenden Sprechblase enden

Fast jedes Marketing-Team arbeitet inzwischen mit einem KI-Assistenten, und fast alle tun dabei dasselbe: Zahlen aus Google Ads kopieren, einen Export aus dem Shop dazulegen, die letzte Newsletter-Auswertung hineinziehen und dann fragen. Die Antwort ist so gut wie das, was vorher jemand zusammengesucht hat, und am nächsten Morgen ist sie veraltet.

MCP-Server nehmen dir genau diesen Schritt ab. Statt Daten in den Chat zu kopieren, verbindest du Claude, ChatGPT oder einen anderen Client direkt mit dem Werkzeug, und der Assistent holt sich, was er für die Frage braucht. Seit dem Frühjahr 2026 haben die meisten großen Marketing-Werkzeuge einen eigenen Server. Sie unterscheiden sich aber stark: Manche lesen nur, andere legen Kampagnen an oder verschicken Mails. Manche sind in drei Minuten verbunden, andere brauchen ein Google-Cloud-Projekt.

Dieser Überblick zeigt elf Server, die für Teams im Onlinehandel zählen, jeweils mit Herkunft, Stand, Rechten und Voraussetzungen. Alle Angaben haben wir am 30. Oktober 2026 auf den Seiten der Anbieter geprüft.

Was ein MCP-Server im Marketing tut

MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, den Anthropic Ende 2024 vorgestellt hat und den heute auch ChatGPT, Gemini und Microsoft Copilot unterstützen. Ein MCP-Server ist die Seite des Werkzeugs: Er beschreibt, welche Funktionen ein KI-Client aufrufen darf, etwa „Bericht abrufen“ oder „Kampagne anlegen“, und führt sie mit deinen Rechten aus. Der Client entscheidet je Frage, welche Funktion er braucht, und zeigt dir die Aufrufe.

Für Marketing heißt das: Eine Frage wie „Welche Kampagnen liefen letzte Woche schwächer als im Vormonat, und was haben die Wettbewerber in der Zeit verschickt?“ beantwortet der Assistent aus zwei Quellen selbst, statt dass jemand zwei Exporte baut.

Drei Dinge entscheiden, ob ein Server im Alltag taugt:

  • Herkunft: Ein offizieller Server kommt vom Anbieter selbst. Community-Server baut jemand anderes auf der Programmierschnittstelle (API) auf. Sie können gut sein, aber niemand garantiert, dass sie nach dem nächsten API-Update noch laufen.
  • Rechte: Liest der Server nur, oder kann er anlegen, ändern und versenden? Und lässt sich das Schreiben abschalten?
  • Einrichtung: Ein gehosteter Server mit Anmeldung (OAuth) ist in wenigen Minuten verbunden. Ein lokaler Server braucht Python oder Node, Zugangsschlüssel und meist jemanden aus der Technik.

Die elf Server auf einen Blick

Server Bereich Herkunft und Stand Lesen oder schreiben Einrichtung
Reyo Wettbewerber-Kampagnen offiziell, live liest; legt Planner-Einträge und Kommentare an, wenn du es erlaubst gehostet, Anmeldung
Google Ads Suchanzeigen offiziell, Open Source nur lesen lokal oder eigene Google Cloud
Meta Ads Anzeigen bei Meta offiziell, Open Beta liest und schreibt, Neues startet pausiert gehostet, Anmeldung
Google Analytics Webanalyse offiziell, experimentell nur lesen lokal
Shopify Shop offiziell liest, schreibt nur nach Freigabe gehostet, Freigabe im Shop-Admin
Shopware Shop offiziell, experimentell bis 6.8 liest und schreibt, standardmäßig als Probelauf im eigenen Shop
HubSpot CRM und Marketing-Mails offiziell, allgemein verfügbar liest und schreibt, löscht nichts gehostet, Anmeldung
Klaviyo E-Mail offiziell, allgemein verfügbar liest und schreibt bis zum Versand gehostet oder lokal
Brevo E-Mail und CRM offiziell Connector: lesen und Entwürfe; Server: voller Zugriff gehostet
Canva Design offiziell erstellt und bearbeitet Designs gehostet, Anmeldung
Semrush SEO offiziell nur lesen gehostet, Anmeldung

Reyo MCP: die Kampagnen deiner Wettbewerber

In eigener Sache zuerst, denn diesen Server bauen wir selbst. Reyo MCP gibt deinem KI-Client die Kampagnen und Newsletter deiner Wettbewerber, jeweils mit Rabatt, Laufzeit, Code und Creative, dazu kommende Anlässe und deinen eigenen Kampagnenplaner. Schreiben kann er zwei Dinge: Einträge im Planner anlegen und Kommentare schreiben. Beides nur, wenn du bei der Freigabe ausdrücklich „darf anlegen und kommentieren“ wählst, und immer nur im eigenen Konto.

Die Einrichtung ist eine Adresse und eine Anmeldung, ohne Schlüssel; die Anleitung zeigt die Schritte für Claude, ChatGPT und Claude Code. Enthalten ist der Server ab dem Plan Professional. Was er nicht kennt: deine Shopdaten und deine Anzeigenkonten. Dafür sind die Server weiter unten da.

Gut für: die Frage, was der Markt gerade macht, bevor du deine eigenen Zahlen deutest.

Google Ads MCP: offiziell, aber nur lesend

Google stellt seit Oktober 2025 einen eigenen Server als Open Source bereit. Er kennt drei Werkzeuge: zugängliche Konten auflisten, Abfragen in der Google Ads Query Language ausführen und Felder nachschlagen. Damit beantwortet der Assistent Fragen zu Kosten, Klicks, Conversions und Suchbegriffen über alle Kampagnen hinweg. Gebote ändern, Kampagnen pausieren oder Anzeigen anlegen kann er nicht; das schreibt Google in der Dokumentation ausdrücklich dazu.

Der Server läuft lokal mit Python oder in deinem eigenen Google-Cloud-Projekt. Eine von Google gehostete Fassung gibt es bisher nur als Pilot für freigeschaltete Konten. Eine Hürde ist gefallen: Seit dem 9. September 2026 braucht die Google Ads API laut Google keinen Developer Token mehr, der Zugang hängt am Cloud-Projekt. Einen Nachmittag mit jemandem aus der Technik kostet die Einrichtung trotzdem.

Gut für: Wochenberichte und die Suche nach Ursachen in Suchbegriffen, ohne Export.

Meta Ads MCP: schreibt mit, startet aber nichts von selbst

Meta hat seinen Ads MCP Server am 29. April 2026 als Open Beta geöffnet. Er läuft gehostet, die Anmeldung geht über Facebook Login for Business. Neben Berichten kann er Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen anlegen und ändern, Zielgruppen pflegen und Tests auswerten.

Zwei Sicherungen sind eingebaut. Neu Angelegtes bleibt pausiert, erst ein eigener Aufruf schaltet es aktiv und lässt Budget fließen. Und seit Juli 2026 können Admins im Business-Portfolio Regeln setzen, was Agenten ändern dürfen, zum Beispiel Budgets. Meta weist darauf hin, dass noch nicht jedes Konto alle Werkzeuge sieht.

Gut für: Auswertungen über viele Kampagnen und Entwürfe, die du im Werbeanzeigenmanager prüfst und selbst startest.

Google Analytics MCP: Berichte im Chat

Auch für GA4 gibt es einen offiziellen Server von Google, den Google auf GitHub als experimentell führt. Er ruft Kontenübersicht und Property-Details ab und erstellt Standard-, Echtzeit-, Trichter- und Conversion-Berichte, auch mit eigenen Dimensionen. Er liest nur. Die einzige Ausnahme sind Anmerkungen in der Property, und auch die nur, wenn das ausdrücklich eingeschaltet ist.

Die Einrichtung ähnelt Google Ads: lokal mit Python, ein Google-Cloud-Projekt und Leserechte auf der Property.

Gut für: Fragen wie „Warum ist die Conversion-Rate seit Dienstag gefallen?“, aufgeschlüsselt nach Kanal und Gerät, ohne dass jemand einen Explorationsbericht baut.

Shopify MCP: der Shop als Gesprächspartner

Wer „Shopify MCP“ sucht, landet oft bei Servern für Entwickler*innen. Für Marketing-Teams ist ein anderer gedacht: der Shopify-Connector für KI-Werkzeuge, den du im Shopify-Admin freigibst. Er liest Bestellungen, Produkte und Auswertungen. Schreiben darf er erst, wenn du es freigibst, und auch dann nur innerhalb der Rechte des Mitarbeiterkontos, über das er läuft.

Mit Schreibrecht verwaltet er Produkte, Kollektionen, Lagerbestand und prozentuale Rabattcodes. Gesperrt bleiben Erstattungen, Stornierungen, Geschenkkarten, das Live-Theme und Rabatte mit festem Betrag. Er arbeitet immer mit einem Shop zur Zeit.

Gut für: Sortiments- und Rabattfragen mit echten Verkaufszahlen, etwa welche Kategorie nach der letzten Aktion nachgekauft wurde.

Shopware MCP: im Kern, aber noch experimentell

Seit Version 6.7.11 vom Juni 2026 bringt Shopware einen MCP-Server im Kern mit, seit 6.7.14 ohne Feature-Flag. Er läuft auf deinem eigenen Shop, die Anmeldung geht über Integrationsschlüssel oder OAuth. Er kann Datensätze suchen, lesen, anlegen und ändern, Medien hochladen und Bestellstatus setzen.

Eine Sicherung ist klug gesetzt: Alle schreibenden Werkzeuge laufen standardmäßig als Probelauf, gespeichert wird erst, wenn das ausdrücklich abgeschaltet ist. Shopware nennt den Server experimentell bis Version 6.8.

Gut für: Teams mit eigener Shopware-Instanz und Entwickler*in im Haus. Für reine Marketing-Teams ist es noch früh.

HubSpot MCP: CRM und Marketing-Mails, ohne Löschen

Der gehostete HubSpot-Server ist seit dem 13. April 2026 allgemein verfügbar, für alle Konten einschließlich Free. Er liest CRM-Daten und kann Kontakte, Deals, Listen, Landingpages, Blogbeiträge und Marketing-Mails anlegen und ändern. Kampagnen lassen sich anlegen, aber nicht bearbeiten.

Löschen kann er nichts, und Massenänderungen sind auf zehn Datensätze begrenzt. Seit dem Herbst-Update im September plant und veröffentlicht er auch Marketing-Mails. Dafür musst du die Verbindung einmal neu herstellen.

Gut für: Segmente aus einer Frage bauen und Mail-Entwürfe direkt dort ablegen, wo sie verschickt werden.

Klaviyo MCP: mächtig, mit offenem Schreibzugriff

Klaviyos Server ist seit August 2025 allgemein verfügbar, gehostet mit Anmeldung oder lokal mit privatem API-Schlüssel. Der Umfang ist groß: Profile, Segmente, Vorlagen, Kampagnen, Flows und Berichte. Schreibend reicht er bis zum Anlegen und Versenden einer Kampagne. Nutzen dürfen ihn Konten mit der Rolle Owner, Admin oder Manager.

Wichtig: Schreiben ist standardmäßig eingeschaltet. Der gelistete Klaviyo-Connector in Claude und die App in ChatGPT lassen sich nicht auf „nur lesen“ stellen. Wer das will, richtet laut Klaviyo-Dokumentation einen eigenen Connector mit dem Zusatz ?read-only=true an der Adresse ein.

Gut für: Analyse von Flows und Kampagnen. Versand nur mit einer klaren Freigaberegel im Team.

Brevo MCP: zwei Wege, zwei Rechtestufen

Brevo bietet zwei offizielle Zugänge. Der Connector für Claude ist in allen Brevo-Plänen kostenlos. Er liest Kontakte, Listen und Segmente und legt E-Mail-Kampagnen und Vorlagen als Entwurf an. Senden, planen oder löschen kann er nach Brevos eigener Aussage nie.

Der MCP-Server für Entwickler*innen arbeitet dagegen mit einem API-Schlüssel und hat vollen Zugriff, einschließlich Versand.

Gut für: Teams, die Entwürfe vom Assistenten wollen, die Freigabe aber in Brevo behalten.

Canva MCP: Designs aus dem Chat

Der gehostete Server von Canva steht allen Plänen offen, auch Free; jede Person meldet sich mit dem eigenen Konto an. Er generiert und bearbeitet Designs, kommentiert, lädt Assets hoch und exportiert als PDF, PNG, JPG, PPTX oder MP4. Formate anpassen, Brand Kits und Markenvorlagen gibt es ab Canva Pro.

Gut für: aus einem Kampagnenbriefing erste Banner und Formate bauen, die das Design-Team in Canva fertigstellt.

Semrush MCP: SEO-Daten ohne Export

Der Semrush-Server läuft gehostet mit Anmeldung, ein API-Schlüssel geht als Alternative. Er liefert Keyword-Recherche, Backlinks, Positionsdaten und Site Audits, Traffic-Daten mit einem Trends-Plan. Projekte liest er nur. Einen eigenen Preis hat der Server nicht, Abfragen verbrauchen API-Einheiten. In Semrush One Starter und Pro+ sowie SEO Classic Pro und Guru sind 50.000 Einheiten enthalten.

Gut für: Content-Planung und Keyword-Lücken gegenüber Wettbewerbern.

Weitere offizielle Server

  • Amazon Ads: Open Beta seit Februar 2026, mit eigenem Endpunkt für Europa. Ändert Budgets und legt Sponsored-Products-Kampagnen an. Zugang für Konten mit aktivem Zugriff auf die Amazon Ads API.
  • Microsoft Advertising: seit Juni 2026 als offener Pilot, nur lesend, laut Microsoft kostenlos.
  • Ahrefs: gehostet, in allen bezahlten Plänen ab Lite, Abfragen verbrauchen API-Einheiten.
  • Similarweb: gehostet, setzt einen API-Plan voraus.
  • Supermetrics und Windsor.ai: ein Server für viele Datenquellen. Beide bieten inzwischen auch schreibende Werkzeuge für Anzeigenkonten an, Supermetrics als Beta.
  • Salesforce Marketing Cloud Engagement: seit Juni 2026 allgemein verfügbar. Legt Journeys an, veröffentlicht und löscht sie; dokumentiert für Claude Code und Gemini CLI.

Wo es noch keinen offiziellen Server gibt

  • Google Search Console: Google hat keinen eigenen Server. Der verbreitetste Community-Server liest Leistungsdaten und prüft URLs; Löschaktionen sind dort nur mit einem eigenen Schalter möglich.
  • LinkedIn Ads: kein offizieller Server, die Community-Projekte sind klein.
  • Mailchimp: Die Mailchimp-App für Claude und ChatGPT nennt in der Ankündigung die USA, Kanada, Großbritannien und Australien. Deutschland ist nicht dabei.

Lesen, schreiben, versenden: die Rechte-Frage

Die Liste zeigt ein Muster: Je näher ein Server am Geld oder am Postfach der Kund*innen ist, desto wichtiger wird die Frage, was er ohne dich tun darf. Fünf Regeln, die sich bei uns bewährt haben:

  1. Mit Lesen anfangen. Die ersten Wochen reichen Berichte und Fragen. Schreibrechte kommen erst, wenn klar ist, wofür.
  2. Schreiben nur mit Zwischenstopp. Gut sind Ziele, die einen Entwurfs- oder Pausenzustand haben: pausierte Meta-Anzeigen, Brevo-Entwürfe, der Probelauf in Shopware, ein Eintrag im Planner. Versand und Budget bleiben bei Menschen.
  3. Fremde Inhalte und Schreibrechte trennen. Wenn ein Assistent Wettbewerber-Newsletter, Webseiten oder Bewertungen liest, liest er Text, den jemand anderes geschrieben hat. Solcher Text kann Anweisungen enthalten, die sich an KI-Assistenten richten (Prompt Injection). Ein Client, der im selben Gespräch fremde Mails liest und über Klaviyo versenden darf, ist deshalb ein Risiko. Lass die Bestätigung vor jeder schreibenden Aktion eingeschaltet.
  4. Personenbezogene Daten klären. CRM- und E-Mail-Server geben Kundendaten an den KI-Anbieter weiter. Klär vorher mit deinem Datenschutz-Team, welcher Client mit welchem Vertrag dafür freigegeben ist. Für Analysefragen reichen oft aggregierte Berichte.
  5. Verbindungen pflegen. Führ eine kurze Liste, welcher Server mit welchen Rechten verbunden ist, und trenn, was niemand mehr nutzt.

Drei Abläufe, die heute funktionieren

Die Montagsrunde. Reyo beantwortet, was die Wettbewerber letzte Woche verschickt haben; Google Analytics zeigt, wie sich der eigene Traffic nach Kanal entwickelt hat. Der Assistent schreibt daraus einen Absatz fürs Team-Meeting. Beide Server lesen nur, das Risiko ist gering. Wie du die Wettbewerber-Seite ohne KI aufsetzt, steht im Vergleich der Wettbewerber-Tracking-Tools.

Die Gegenkampagne als Entwurf. Reyo zeigt eine Rabattaktion des wichtigsten Wettbewerbers. Der Assistent schlägt eine eigene Aktion vor, legt sie nach deinem Ja im Reyo-Kampagnenplaner an und erstellt über HubSpot oder Brevo einen Mail-Entwurf. Verschickt wird im E-Mail-Tool, nach Freigabe durch dein Team. Wie solche Strecken grundsätzlich aufgebaut sind, beschreibt der Guide zur Marketing-Automation.

Vom Briefing zum Format. Aus dem Planner-Eintrag entsteht ein kurzes Briefing, Canva baut daraus drei Formate, das Design-Team prüft und passt an. Der Assistent spart hier den leeren Anfang, nicht die Gestaltung.

Allen drei ist gemeinsam: Die Daten kommen aus mehreren Quellen zusammen, ohne dass jemand exportiert. Das ist der eigentliche Gewinn, mehr dazu im Guide zur Marketing-Datenanalyse.

Fazit

Für die meisten Marketing-Werkzeuge gibt es inzwischen einen offiziellen MCP-Server, und die großen Lücken (Search Console, LinkedIn) werden kleiner. Die Auswahl ist deshalb weniger eine Frage des Angebots als der Rechte: Welche Quelle soll dein Assistent lesen, und wo darf er etwas anlegen?

Ein guter Start sind zwei lesende Server, die zusammen eine Frage beantworten, die du heute mit zwei Exporten löst. Für die eigene Performance ist das meist Google Analytics oder Google Ads, für den Markt die Wettbewerber-Kampagnen in Reyo.


Stand aller Angaben: 30. Oktober 2026, geprüft auf den Seiten der Anbieter. MCP-Server ändern sich im Monatstakt; prüf Umfang, Status und Preise vor dem Verbinden selbst.

Über den Markt lesen ist gut. Deine Wettbewerber live sehen ist besser.

30 Minuten, deine Wettbewerber vor dem Termin eingerichtet, eine Empfehlung zum Mitnehmen.